Mit AppSped 2.0 bringen wir unsere mobile Anwendung für Transportaufträge auf ein neues Niveau. Die Weiterentwicklung vereinfacht die tägliche Arbeit von Fahrerinnen, Fahrern sowie Disponentinnen und Disponenten, sorgt für vollständige Abläufe und lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
- Dokumentenupload: Quittungen und Fotos direkt in der App erfassen
- Automatische Erinnerungen: Keine fehlenden Statusmeldungen mehr
- Anpassbare Oberfläche: Anzeige und Reihenfolge individuell gestalten

„Mit AppSped 2.0 stellen wir sicher, dass keine wichtigen Nachweise mehr fehlen, egal ob Quittungen, Fotos oder Unterschriften. Die neuen Funktionen machen die Prozesse der Transportabwicklung noch einfacher und die Statusverwaltung noch umfassender“, sagt unser Co-CEO Magnus Wagner. Die neue Version ergänzt die bewährten Funktionen, wie beispielsweise die Packstück-Scannung, um Erweiterungen, die die Arbeit für Fahrerinnen, Fahrer sowie unsere Disponentinnen und Disponenten deutlich vereinfachen.
Erweiterte Uploadfunktion
Zu den neuen Features gehört die Möglichkeit, zusätzliche Dokumente anhand definierter Statusmeldungen hochzuladen: Wird eine Sendung zugestellt, können Fahrerinnen und Fahrer die Quittung als Zustellnachweis erfassen.
Ebenso lassen sich bei einer Annahmeverweigerung aufgrund beschädigter Ware mit AppSped Fotos der Schäden erstellen, die automatisch im WinSped-Dokumenten-Management-System (DMS) archiviert werden.
Vereinfachte Prozessabwicklung
„Eine weitere Neuheit umfasst zusätzliche Funktionen beim Setzen eines Quickstatus: AppSped erinnert automatisch daran, eine Unterschrift und Quittierung einzuholen, sobald der Status ‚Entladungsende‘ gesetzt wird. So verhindern wir, dass dieser wichtige Schritt vergessen wird“, sagt Wagner. Wie bisher können Unterschriften einfach über die Sign-on-Glass-Funktion erfasst werden.
Bordero-Verarbeitung
Die neue Version der mobilen Anwendung ermöglicht außerdem die Verarbeitung von Borderos. „Nutzerinnen und Nutzer können nun auch für Stückgut-Sendungen gebündelte Statusupdates unkompliziert in der App umsetzen“, erklärt Wagner.
Neues Templating für individuelle Oberflächen
Durch das neue Templating lässt sich die Nutzeroberfläche flexibel anpassen. Informationen wie Referenz- oder Lieferscheinnummern können eingeblendet, nicht benötigte Funktionen ausgeblendet und die Reihenfolge der App-Elemente frei konfiguriert werden. „Außerdem können Labels individuell umbenannt werden – auch in mehreren Sprachen“, ergänzt Wagner. Verfügbar ist die App in Deutsch, Englisch, Französisch und vielen weiteren Sprachen.
Intuitive Auftragsabwicklung, hohe Datensicherheit
Wie schon die Vorgängerversion unterstützt AppSped 2.0 Nutzerinnen und Nutzer bei sämtlichen Abläufen der Auftragsabwicklung – von der Kommunikation bis zur Schadensdokumentation – und bleibt dabei intuitiv und ohne aufwändige Einarbeitung nutzbar.
Disponentinnen und Disponenten können Transportaufträge direkt an das Fahrpersonal senden, das wiederum die Statusdaten in Echtzeit aktualisiert.
Wir legen weiterhin größten Wert auf Datenschutz: „Die Daten werden ausschließlich über den WebSped-Server zur Verfügung gestellt und zu keiner Zeit auf externen Systemen hinterlegt“, bestätigt unser Co-CEO.
Der Workflow-Manager ermöglicht es zudem, Prozesse individuell zu definieren, sodass sie exakt auf die jeweiligen Aufträge zugeschnitten sind.
AppSped 2.0 ist für Android- und iOS-Geräte verfügbar.
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