Warum heute kein Weg mehr am TMS vorbei führt

Warum heute kein Weg mehr am TMS vorbei führt

In Zeiten der Digitalisierung sind Transport-Management-Systeme (TMS) für Logistikunternehmen jeder Größe wichtiger denn je und bilden das Herz der IT. Denn Kunden möchten heutzutage zu jeder Zeit darüber informiert sein, wo, wann und in welchem Zustand sich ihre Sendungen befinden. Auf der DVZ-Fachkonferenz unter dem Motto „Das richtige TMS als Schlüssel zur Spedition 4.0“ am 26. September in Frankfurt wurden aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends diskutiert.

Als Pionier auf diesem Gebiet waren wir Sponsor-Partner der Veranstaltung und mit einem eigenen Messestand präsent, an dem wir viele interessante Gespräche geführt haben. Darüber hinaus hielt unser Vorstandsmitglied Rolf Hansmann einen Vortrag, in dem er auf die Möglichkeiten einging, externe Lösungen in unsere bewährte Speditionssoftware WinSped zu integrieren. „Unser System ist offen. Durch den modularen Aufbau der Software können wir Funktionalitäten wie Programme zur Routenoptimierung durch Plattformen ergänzen“, erläuterte Hansmann.

Allgemeiner Konsens der Veranstaltung war, dass hinsichtlich der Verknüpfung mit anderen Anwendungen in Zukunft noch höhere Ansprüche an TMS gestellt werden, um besser auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können. Eine Vielzahl von Schnittstellen wie sie WinSped schon heute bietet, sei dabei unerlässlich. Darüber hinaus wurde der Einbeziehung des Umweltaspekts bezüglich der Reduzierung des CO2-Ausstoßs für die Zukunft eine noch gewichtigere Rolle prognostiziert.

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