Jahrgangsstufe 8 auf Berufsfelderkundung

(v.l.n.r) Robert Eitemüller (UI-Designer/Usability Engineer), Martin Schlattmann (Stellv. Abteilungsleiter des Premium Support) und Mirko Venker (Stellv. Abteilungsleiter der Softwareentwicklung) boten den interessierten Teilnehmern Einblick in ihren Berufsalltag.

13.04.2017 - "Kein Abschluss ohne Anschluss" - LIS AG unterstützt die Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler

Unter dem Slogan „Kein Abschluss ohne Anschluss“ unterstützte die LIS AG eine Initiative des Landes NRW und des Kreises Steinfurt zur Erleichterung der beruflichen Orientierung. Im Vordergrund stehen bei der Aktion inhaltliche sowie methodische Hilfen und Anleitungen zur Persönlichkeitsentwicklung. „Wichtig ist zudem der Erwerb von Kompetenzen und eine verbesserte Studien- und Berufsorientierung für die Teilnehmer“, meint Mirko Venker, Ausbilder bei der LIS AG. Schülerinnen und Schüler der achten Klasse verschiedener Schulen erhielten bei LIS an zwei Tagen Einblick in die Berufe eines IT-Systemhauses. Dabei wirkten Mitarbeiter aus den Abteilungen Technik und Softwareentwicklung sowie Produkt- und Projektmanagement mit und zeigten den neugierigen Teilnehmern ihren Arbeitsplatz und Aufgabenbereich. 

In gemeinsamer Runde wurden Fragen beantwortet, praktische Übungen durchgeführt und Themen rund um das IT-Systemhaus ausführlich diskutiert. Beispielsweise erlebten die Schülerinnen und Schüler hautnah, wie ein Computer repariert oder ein Produkt getestet wird. Zudem wurden den Interessierten weitere Tätigkeiten aus dem Arbeitsalltag präsentiert. „Auf diese Weise konnten sich die Teilnehmer ihr eigenes Bild von den unterschiedlichen Berufsfeldern machen, was bei der Entscheidungsfindung sehr hilft. Nachwuchsförderung wird bei uns groß geschrieben und wir möchten jedem Absolventen die Gelegenheit geben, durch Einblicke die individuell beste Wahl für den Berufseinstieg zu treffen. Toll sind auch die Rückmeldungen zur Initiative: Bereits an Tag eins waren zwei Schüler überzeugt, im IT-Bereich – als Entwickler beziehungsweise Fachinformatiker Systemintegration – arbeiten zu wollen. Auch Schüler-Praktikumsplätze wurden während der Veranstaltung bei uns angefragt“, merkt Venker abschließend an.