Passender Spender gefunden

Im vergangenen Sommer haben sich Mitarbeiter der LIS Logistische Informationssysteme AG aus Greven bei der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) typisieren lassen. Nach bereits vier Monaten wurde ein passender Spender in den Reihen der LIS gefunden. In einer Kölner Klinik erfolgt die Stammzellapherese. Das heißt: Dem Spender werden aus einer Armvene Stammzellen aus dem Blut gefiltert. Dieser ambulante Eingriff ist nach etwa vier Stunden abgeschlossen. „Viele Menschen hatten in ihrem Umfeld sicher schon mal mit schweren Erkrankungen und Schicksalsschlägen zu tun. Mit nur minimalem Aufwand haben Unternehmen aber auch Privatpersonen die Möglichkeit, anderen Menschen zu helfen und Leben zu retten. Daher haben wir uns für eine gemeinschaftliche Typisierung entschlossen“, erklärt LIS-Vorstand Volker Lückemeier. Mittlerweile können sich Spender für die Typisierung ganz simpel online registrieren. Die DKMS schickt Spendern dann ein Registrierungsset mit Wattestäbchen zu. Ein einfacher Abstrich der Wangenschleimhaut, den die Spender zurück an die DKMS senden, reicht bereits aus. Quelle: Grevener Zeitung

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